Startseite
    [alltag]
    [euphorie]
    [sad]
    [music]
    [wafa]
    [festivals]
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

 
Freunde
    pinkdoggy
    - mehr Freunde




http://myblog.de/semmli

Gratis bloggen bei
myblog.de





Links
  [meine seite]
  [alter blog]
  [katja]
  [inka]
  [schlaaand]
  [mein MYspace]
 
[festivals]

toa

toa 2006:

~ "wo bleibt ihr denn??" "wir stehn am LIDL..." "...ja wir auch..." "ja an welchem??" "in oberndorf" "... in sulz^^" 

~ "kleines schwein, kleines schwein, kleines rosa schweinchen..."

~ unser schickes pavillion mit omi-girlande...

~ ...great song of matscherance...

~ angebrannte spaghetti^^

~ tobi und nivea visage

~ dosenkicken

~ " DOSEN ABI TAUBERTAL"

~ die besoffene wespe und die hornissenkönigin^^

~ penthouse

~ einkaufswagen

~ künstliches erbrochenes

~ tobis bayrischer slang

7.9.06 16:53


mini rock...

da lass ich lieber bilder sprechen^^ (...viele weitere auf www.semmelchen1.de.vu )

                 

 

 

 

 

jesses^^

7.9.06 17:08


...das utensil^^

ist da :D gleich mal im wohnzimmer aufgebaut....

CD des Tages: tobis emo-CD :D

30.4.06 16:42


immer wieder schön :D

dank herr k.t. hier das ultimative festival ABC^^ 

Anreise

Der erste Höhepunkt. Was wäre ein Festival ohne die Spontan-Party am Ende des obligatorischen Staus vor dem Campingplatz?

Beginn
Das, was du vom Konzert verpasst hast, weil du a) dich zu spät von deinem ->Hocker und/oder ->Bier trennen konntest oder b) einfach zu unorganisiert bist (->Spielplan).
Bier
Das Grundnahrungsmittel der meisten Festivalbesucher. Im Idealfall kühl, im Normalfall warm und abgestanden. Ob nun aus dem mitgebrachten Kasten oder Fass, oder aus einem Plastikbecher vom Stand: Es gehört einfach dazu.

Campingkocher
Dein falscher Freund im Festivalalltag. Entweder das Gas ist bei der zweiten ->Dose Ravioli aus, während die erst lauwarm ist, oder er explodiert gleich.

Dixi
Kein Festival ohne erniedrigende hygienische Verhältnisse. In diesen lauschigen kleinen Kunststoff-Toilettenhäuschen gilt dasselbe wie beim Freeclimbing: Niemals nach unten schauen!
Dose
Der Hauptbestandteil eines gefüllten ->Müllsacks. Enthält ab Werk leckere Dinge wie ->Bier, Würstchen, mexikanischen Feuertopf, Ravioli oder Mais. Nur eins darf man nicht vergessen: Den Öffner!

Erbrechen
Auch: Kotzen. Reziproker Verdauungsvorgang. Mögliche Ursachen sind: Nach unten schauen (->Dixi), übermäßiger ->Bier-Konsum, abgelaufener mexikanischer Feuertopf oder Tokio Hotel-Auftritte (->Joint, ->Yoga).

Flyer
Flugblätter, die, kaum angekommen, für noch viel mehr Festivals werben und nach spätestens einer halben Stunde den Boden hinter dem Eingang bedecken. Nix wie her damit, sie eignen sich für den Bau von ->Joints. Außerdem muss der ->Wahnsinn ja irgendwie weitergehen.

Gitarre
Die akustische Umweltverschmutzung schlechthin. Auch wer "House Of The Rising Sun" spielen kann: Daheim lassen. Grölende Onkelz-Fans sind schon schlimm genug.

Helga
Die Legende... "Heeeeelga" ist neben "Slaayeeeer" eines der beliebtesten Worte, die dich morgens um fünf, quer über den Zeltplatz gebrüllt, aus dem Schlaf reißen.
Hocker
Den braucht, wer in der Schlange vorm ->Dixi nicht stehen will oder ganz einfach keine Lust hat, beim Essen in den Überresten der letzten Mahlzeit seiner Kumpels rumzusitzen. Ob er nun aus einer umfunktionierten leeren Bierkiste besteht oder das Deluxe-Gerät zum Ausklappen ist, spielt keine Rolle.
Hunger
Soll ab und zu vorkommen. Dagegen hilft essen.

Iltis
Auch: Stinkmarder. Dessen Körpergeruch ähnelt dem heimkehrender Festivalbesucher. Kann auf längeren Heimfahrten tragische Ereignisse zur Folge haben.

Joints
Würzige Selbstgedrehte, die ähnlich wirken wie ->Yoga. Sie sorgen bei Dauerregen, unerwarteten Wintereinbrüchen oder Tokio Hotel-Auftritten für angenehme Gleichgültigkeit.

Körperpflege
Schwamm drüber. Lohnt sich sowieso nicht.

Liebeskummer
Der emotionale Dauerzustand auf Festivals, weil die süße Zeltnachbarin grundsätzlich schon vergeben ist. Merke: Lohnt sich nicht, my darling!

Müllsack
Das absolute Allround-Behältnis. Bei einem Wolkenbruch einfach ein Loch für den Kopf hineinreißen - fertig ist das Regencape. Er sollte vorher natürlich noch leer sein.

Nässe
Festival-Aggregatzustand. Ob von innen oder außen, es gilt: Je mehr, desto Open-Air. Sorgt gerne für knöcheltiefen Schlamm auf dem Zeltplatz, und wenn Opa seine Kriegserlebnisse auspackt, kannst du locker dagegenhalten.

Outfit
Funktionale Hässlichkeit ist angesagt. Standard sind T-Shirt deiner Lieblingsband, Bundeswehrhose bzw. ->Rock und, vor allem bei ->Nässe: Stiefel. Originelle Kopfbedeckungen von Vatis Sonnenhut bis zum leeren Bierfass ohne Deckel helfen gegen Sonnenbrand. Kämmen lohnt sich bei intensivem Moshen sowieso nicht, und dunkle Augenringe heißen auf den New Yorker Catwalks "out of bed look".

Privatsphäre
Ist auf Festivals nur auf dem ->Dixi oder in stinkigen, bullenheißen ->Zelten zu haben. Ein hoher Preis, den man dafür zahlen muss.

Q-Tips
Ein wichtiges Accessoir, damit man vom Manowar-Auftritt am Abend auch ja genug mitkriegt.

Rock
Entweder das Beinkleid modebewusster Festivalbsucher (nicht nur weiblichen Geschlechts), das bei Bedarf oder Verlust der eigenen Hose auch aus einem ->Müllsack oder einer Beck's-Fahne geschneidert werden kann,
oder: Der Grund, warum ihr hier seid!
Rufen
Während eines Konzerts die einzige Verständigungsmöglichkeit, auf dem Zeltplatz ein beliebtes Mittel, den eigenen Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren, seinen Kumpels mitzuteilen, dass die Ravioli fertig sind, oder andere Festivalbesucher in den Wahnsinn zu treiben (->Helga).

Securities
Die Mädels und Jungs mit den schwarzen Jacken. Hier gilt die Devise: Entweder 100m in 9,8 Sekunden rennen können oder freundlich sein. Sonst kriegt der Gorilla, der dich am Eingang jedesmal unsittlich berührt ziemlich schnell schlechte Laune. Solltest du die süße Blonde erwischt haben und Annäherungsversuche machen wollen: Der Gorilla ist ihr Kollege.
Spielplan
Unverzichtbarer Helfer, den man entweder schon daheim ausdruckt, oder aus einem am Eingang ausliegenden Magazin rausreißt. Mit ihm lassen sich Situationen wie "Was, die haben vor ner halben Stunde angefangen zu spielen? Waaah!" vermeiden.
Soundcheck
Fünfzehn Minuten Ruhm im Leben eines Roadies: "Test, test, eins, zwo..". Auch beliebt: Vor 20 000 Leuten den Anfang von "Smoke On The Water" spielen.

Taschentücher
Sollte man immer bei sich haben. Der Scherzkeks, der vor dir auf dem ->Dixi war, hat sowieso das Klopapier geklaut, um damit irgendeinen ->VW-Bus einzuwickeln.
Tussen
Was bewegt diese Spezies eigentlich, auf Festivals zu kommen? Egal, einfach aus Versehen beim Moshen ausrutschen und ihnen in den Rücken plumpsen oder sie bei der nächsten Speednummer mit in die pogende Masse ziehen. Das hilft.

Ungeziefer
Die Geißel des Campers. Wenn sich Mücken, Wespen, Spinnen, Ameisen oder je nach Gesinnung auch ->Tussen breitmachen, wird selbst der ganzheitlichste Pazifist zum Luzifer.

Vormittag
Die helle Tageszeit, in der noch keine Konzerte stattfinden. Ist meistens mit dem Suchen der eigenen Klamotten und abgeschleppten Kumpels, Schlangestehen vor dem Sanitärcontainer, der ersten ->Dose Essbarem und einigen Konter->bieren komplett ausgefüllt.
VW-Bus
Die luxuriöse Alternative zum ->Zelt. Meistens mit bis zu vier Schlafplätzen, Gasherd, Plumpsklo und Waschbecken ausgestattet, dafür aber zum Teil älter als der Besitzer. Liegengebliebene Exemplare kurz vor dem Ziel können also durchaus vorkommen.

Wahnsinn
Kurz und bündig für: Freiwillig unter Bedingungen jenseits der Genfer Konventionen hausen, um sich 50 Bands in zweieinhalb Tagen anzuschauen.

Xenophobie
Fremdenfeindlichkeit. Ein ernstgemeinter Therapievorschlag: ein Wochenende auf einem Festival-Zeltplatz mit zehn verschiedenen Nationalitäten im Umkreis von 50 Metern.

Yoga
Blutdrucksenkende Meditationsgymnastik. Ist sehr hilfreich bei nervigen ->Tussen, wenn die Lieblingsband absagt oder Tokio Hotel auftritt (->Joint).

Zelt
Die Standard-Behausung auf einem Festival. Nachts ist es drinnen arschkalt, tagsüber stickig und bullenheiß. Außerdem hat man grundsätzlich zu wenig Platz, selbst wenn man ein 8-Mann-Zelt für zwei Personen besitzt. Mit etwas Pech springt dir ein Besoffener obendrauf und eine Stange bricht, oder aber es wird beim ersten Regenguss undicht.
Zuhause
Notunterkunft. Das weichste Bett, das sauberste Klo und die wärmste Dusche sind nichts gegen einen Drei-Tage-Survival-Trip mit erstklassiger Musik.

-prost-

27.4.06 19:14





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung